Die Arbeitswelt wandelt sich rasant und macht berufliche Neuorientierungen unumgänglich. Für Weiterbildungen und Umschulungen wollen wir deshalb existenzsichernde Ausbildungszulagen einführen.

Kaum jemand arbeitet heutzutage noch 30 oder 40 Jahre lang im gleichen Job. Alte Berufe verschwinden, neue entstehen. Wer sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen will oder muss, braucht neues Know-how und muss sich weiterbilden. Wir wollen, dass die finanzielle Situation nicht darüber bestimmt, ob eine berufliche Neuorientierung möglich ist.

Für existenzsichernde Weiterbildungsbeiträge
Argumente

Die Arbeitswelt befindet sich in ständigem Wandel. Herausforderungen wie die Digitalisierung, weltweite Krisen oder die ökologische Umgestaltung machen berufliche Neuorientierungen notwendig.  Einzelpersonen riskieren, in eine berufliche Sackgasse zu geraten, ein Burnout zu entwickeln, arbeitslos und von der Sozialhilfe abhängig zu werden. Umschulungen und Weiterbildungen wirken präventiv gegen diese Abwärtsspirale. Ausserdem ist die Gesellschaft auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen.

Die Voraussetzungen für arbeitende Menschen beruhen auf einem veralteten Grundsatz. Die wenigsten Menschen werden heutzutage noch in dem Beruf pensioniert, welchen sie ursprünglich gelernt haben. Umschulungen und Neuorientierung sind jedoch teuer. Das kann sich nicht jede:r leisten. Damit alle die Chance haben, sich dem Wandel der Zeit anzupassen, braucht es finanzielle Beiträge für Weiterbildungen und Zweitausbildungen.

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